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September 2016

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka zu Besuch

Einen besonderen Gast begrüsste die BUTTING Akademie Ende August in der BURG Knesebeck. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, stattete dem lokalen Netzwerk des Hauses der kleinen Forscher einen Besuch ab. Bei herrlichem Sonnenschein empfingen die Repräsentanten des lokalen Netzwerks des Hauses der kleinen Forscher im Landkreis Gifhorn die Bundesministerin für Bildung und Forschung in der BUTTING Akademie BURG Knesebeck.

In ihrer Funktion als bundesweite Schirmherrin der Bildungsinitiative besuchte Prof. Dr. Wanka das hiesige Netzwerk, das sich in mehrfacher Hinsicht von den deutschlandweit rund 220 lokalen Netzwerken unterscheidet. Bereits seit acht Jahren engagieren sich zahlreiche Unternehmen unter der Projektleitung der BUTTING Akademie als lokales Netzwerk der bundesweiten Stiftung: IAV GmbH, Continental Teves AG & Co. oHG, Volksbank BraWo Stiftung, der DRK Kreisverband, die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg sowie die Stadtjugendförderung Gifhorn. Zudem unterstützt der Landkreis Gifhorn die Initiative sowohl finanziell als auch ideell mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch Landrat Dr. Andreas Ebel. „Wir empfinden den Besuch der Bundesministerin als große Wertschätzung unserer Arbeit“, so Netzwerkkoordinatorin Tanja Dreyer von der BUTTING Akademie.

In einem angeregten Austausch würdigte Prof. Dr. Wanka das Engagement der beteiligten Partner und zeigte sich interessiert an den Erfolgen und den bestehenden Visionen für eine stetige Weiterentwicklung des Angebots. Als einer der Höhepunkte verkündete Landrat Dr. Ebel die Idee, eine eigene Forscherwelt im Landkreis zu installieren, die als MINT-Bildungszentrum gleichermaßen Kindern, Erziehern, Pädagogen und auch interessierten Eltern offen stehen könnte. Auch der aktuelle Schwerpunkt des Bundesbildungsministeriums im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung würde in einer solchen Forscherwelt eine ideale Plattform finden. „Noch reden wir hier von einer Vision“, betonte Dr. Ebel, „aber jeder lange Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“ Prof. Dr. Johanna Wanka würdigte die Leistung der Netzwerkpartner, die in Form von finanziellen Mitteln oder personellen Ressourcen erfolgt und in den vergangenen Jahren das beachtliche Volumen von rund 150.000 Euro erreicht hat.

Mehr als 500 Teilnehmer aus 81 Kitas nahmen seit 2009 bereits das breite Fortbildungsangebot in den Themen Naturwissenschaft, Mathematik und Technik wahr und begleiten die Kinder in ihren Einrichtungen täglich beim Forschen. Seit Dezember 2014 wird das Angebot ergänzt um zweitägige Forscherzeiten für Grundschulklassen, die ebenfalls auf sehr positive Resonanz treffen.


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